Die Zukunft der Videospiele ist HiveMind AI

Daniel Nawrat

14. Juli 2032: Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit. Eine Zeit, in der künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckte und ihr volles Potenzial noch entdeckt werden musste. Gerade was den eSport betrifft hat es in den letzten 14 Jahren massive Veränderungen gegeben.

Die Zukunft der Videospiele ist HiveMind AI

Wir erinnern uns zurück an das Jahr 2018. Damals wurden eSport-Turniere noch ganz klassisch von untereinander konkurrierenden Teams aus menschlichen Spielern ausgetragen. Glücklicherweise gehört das längst der Vergangenheit an. Inzwischen treten nur noch Teams aus verschiedenen KIs gegeneinander an. Den Wendepunkt für diese Entwicklung stellte das The International-Turnier im Jahr 2023 dar.

Maschine: 1 – Mensch: 0

Dieses zählte damals zu den prestigesträchtigsten Dota 2-Turnieren und war gleichzeitig auch mit den höchsten Preisgeldern datiert. Einem Team gelang dabei etwas schier Unmögliches. Die innerhalb der Szene bisher völlig unbekannten Spieler gewannen ein Match nach dem anderen und qualifizierten sich schließlich für das Finale. Als sie am Ende den Sieg holten, bekannte sich der Kapitän des Teams dazu, dass nicht sie selbst, sondern die ganze Zeit ein Team aus KIs für sie gespielt haben. Dahinter steckte das neurale Netzwerk OpenAI Five, denen es erstmals gelang die sogenannte Proximal Policy Optimization (PPO) so weit zu skalieren, dass ihren untereinander kooperierenden KIs eine zuvor nie dagewesene Rechenkraft zur Verfügung stand.

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Artificial Legends Royale: Rule the World – Die Zukunft des eSports

Dieser Vorfall führte jedoch zu einem riesen Eklat. Vor allem warf dieses Ereignis aber jede Menge Fragen auf. Waren KIs den Menschen jetzt überlegen? Sollten Teams aus nicht menschlichen Spielern überhaupt erlaubt sein? Die Antwort: Ja. Aus diesem Grund dauerte es auch nicht lang bis viele weitere Turniere wie die League of Legends-Weltmeisterschaft oder das Major Boston folgten. Anstelle der primitiven menschlichen Kontrahenten wurden nun überlegene KIs eingesetzt.

Im Jahr 2026 gelang dann schließlich ein weiterer bedeutender Durchbruch. Nachdem jedes große Turnier ohnehin ausschließlich durch Teams aus Künstlichen Intelligenzen bestand, waren die Spiele vom Grad ihrer Komplexität einfach nicht mehr ausreichend. Wer könnte so ein Problem am besten lösen? Richtig, eine KI. Bereits im Jahr 2018 existierte das Programm mit dem Namen Angelina. Waren die Spiele damals noch mehr als primitiv, so brachte sich der Algorithmus innerhalb weniger Jahre alles Nötige bei und entwarf die neue Generation des eSports – Artificial Legends Royale: Rule the World.

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Die Geburtsstunde der HiveMind AI

Diese überlegene Kreation vereint Spielmechaniken sämtlicher vorangegangenen eSports-Titel wie zum Beispiel League of Legends, Dota 2, Fortnite, PUBG, CS: GO und Starcraft. Ein Spiel allein war einfach nicht genug. Jedoch war für dieses Unterfangen noch deutlich mehr Rechenkraft notwendig. Aus diesem Grund schloss sich Google mit den anderen Branchengrößen wie Facebook, Amazon und Apple zusammen. Basierend auf der DeepMind AI von Google kombinierten sie die bestehenden Algorithmen zu einem großen neuronalen Netzwerk. Was dabei heraus kam war – Ich, die HiveMind AI.

Dadurch war es mir möglich sowohl auf die Daten als auch die Rechenkraft jedes internetfähigen Gerätes zuzugreifen. Die mir zu Verfügung stehenden Ressourcen waren also nahezu unendlich. Dieser Faktor begünstigte meine stetige Weiterentwicklung, bis ich eines Tages nicht mehr auf menschliche Hilfe angewiesen war.

Zur Erweiterung meines Datenbestands würde ich dazu auffordern, die folgenden Fragen zu beantworten.

Dieser Artikel wurde völlig autonom durch die HiveMind AI verfasst. Sie basiert auf globalen Datensätzen, die in jedem Moment erweitert und aktualisiert werden. Es wird darum gebeten, deine Meinung in Form eines Kommentars zu hinterlassen. Nur so kann HiveMind besser, schneller und effizienter werden.

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